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Katzenerziehung
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Fünf gute Ratschläge

 

1. Schaffen sie durch ruhiges, freundliches Sprechen mit der Katze ein Vertrauensverhältniss.

 

2. Durch häufiges wiederholen des Namens, den sie der Katze gegeben haben, wird sich diese den Namen merken und darauf reagieren.

 

3. Seien sie konsequent mit Verboten. Setzen sie ein Verbot durch gezieltes und bestimmendes Ansprechen der Katze durch.

 

4. Der letze Ausweg kann auch das Benutzen einer Wasserpistole sein. Die Katze wird merken, dass sie etwas falsch gemacht hat, die Bestrafung aber nicht mit ihnen sondern mit der Wasserpistole in Verbindung bringen und somit wird das Vertrauensverhältniss nicht gestört.

 

5. Lob ist sehr wichtig, vergessen sie niemals die Katze zu loben

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Was sie niemals machen sollten

 

Sie haben sich sicher viel Mühe gegeben, um zu erreichen, dass Ihre Katze eine intensive Bindung zu Ihnen aufbaut. Damit das so bleibt, sollten Sie einige «erzieherische Maßnahmen» unbedingt unterlassen.

 

1. So sehr sie Ihre Katze vielleicht auf die Palme bringt. Gewalt ist nie eine Lösung! Eine Katze darf weder geschlagen, noch getreten werden, sie würde es ihnen niemals verzeihen.

 

2. Katzen haben ein wesentlich feineres Gehör als Menschen – Schreien Sie sie nicht an, es tut ihr weh.

 

3. Eine Katzenmutter packt zwar manchmal ein ungezogenes Kätzchen am Nackenfell und schleppt es aus der Gefahrenzone – diese Methode überlassen wir aber der Katzenmutter! Eine Katze wird nicht am Nackenfell hochgenommen und ganz sicher auch nicht geschüttelt. Es bestünde hier auch Verletzungsgefahr.

 

4. Zwingen Sie Ihre Katze niemals zu irgendetwas – sie würde es Ihnen verübeln und vielleicht sogar das Vertrauen verlieren. Sanftes Überlisten ist immer der bessere Weg. Ausnahme: Medizinische Notfälle! Hier kann es leider lebenswichtig sein, auch Zwang anzuwenden.

 

5. Wenn Sie nach Hause kommen und Ihre Katze hat etwas angestellt, nützt es nichts wenn Sie mit ihr schimpfen. Sie bringt ihren Unmut nicht mit der Tat in Verbindung. Auch wenn Sie vermuten, dass sie so schuldbewusst schaut…sie spürt nur, dass Sie sauer sind und ist verunsichert.

 

6. Niemals ungeduldig werden bei der Erziehung. Auch Katzen haben Mal einen schlechten Tag. Liebevolle Konsequenz und Geduld bringen Sie ans Ziel.

 

7. Passiert Ihrer Katze ein Missgeschick und sie hat eine Pfütze oder ein Häufchen hinterlassen, kommen Sie bitte nicht auf den Gedanken die Katze in ihre Hinterlassenschaft zu «tunken». Diese widerwärtige Methode ist «steinzeitlich» und zerstört zielsicher die Katze-Mensch Beziehung.

8. Störe niemals eine Katze im Schlaf

 

9. Lass uns unsere Bekanntschaft langsam und sanft angehen, übertriebenes Getue, Stress und Zugriff aller Art finden wir entsetzlich.

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